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an
die Hoffnung ist es denn wirklich so schwer mit allem eins zu sein gemeinsam jenen spurenlosen weg zu gehen statt ohne du und wir im blumenkrieg zu überleben allein im weiten feld zu warten auf den tag an dem die erde nicht mehr bebt
was bitte ist daran so schwer ein wort so lang im kopf herumzudrehen bevor es achtsam aus gedacht bescheiden durch den mund gesiebt zur tat zu unser aller schicksal wird
es ist doch nicht so schwer zu lernen was man wissen muss nicht darf um falsch gewusstes zu entblößen zu unterscheiden zwischen lug und trug statt blind zu glauben was die anderen frei erfunden gegen geld
vielleicht es ist nicht immer leicht ein mensch zu sein an orten ohne menschlichkeit in ungehorsam aufzustehen wenn manche auf die straße gehen zu rennen durch die wand aus rohem unverstand
das andere leben als einen teil des ganzen zu verstehen zu dem auch du und ich gehören
ihr atmenden im vakuumsystem!
warum den tag nicht vor dem abend loben statt sich im jetzt vor gleich zu fürchten warum nicht den geburtstag der sekunde feiern in der das destillat aus jahren wohnt warum nicht geben ohne zu bekommen warum nicht anderen tun was man sich selbst am liebsten tut
es ist nicht schwer althergedachtes neu zu denken ein flügelschlag der anfang anders endet das unbeschrieben blatt sich wendet am tag an dem die erde wieder lebt
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